ESTWsim - Karwendelnetz: 3 Demos online

  • Hallo zusammen,


    das Karwendelnetz bei ESTWsim: 3 neue Demoversionen online:


    • ESTW München-Westkreuz
    • ESTW Weilheim
    • ESTW Garmisch-Partenkirchen




    Die Simulation ESTW München-Westkreuz simuliert den Zugbetrieb auf den südwestlichen S-Bahnstrecken des Großraums München bis ins Voralpengebiet hinein und ist damit Teil des Karwendelnetzes:


    • (München-Pasing) - Gauting - Starnberg - Tutzing - (Wilzhofen)
    • (München-Pasing) - München-Westkreuz - Gauting (S-Bahn)
    • München-Westkreuz - Weßling - Herrsching
    • Tutzing - Kochel


    Die dargestellten Gleisanlagen auf den Übersichtsbildern stellen den Zustand aus dem Jahr 2000 dar und decken sich in Bezug auf die Gleisgeometrie und Signalstandorte mit dem Original. Hierbei wurden Signalbilder, Durchrutschwege, Fahrstraßen oder sonstige signaltechnische Einrichtungen von der z.Z. vorhandenen Stellwerksbauform mech. Stw, E43, DrS, SpDrS60 und SpDrS600 übernommen bzw. nach gültigem Regelwerk projektiert.


    Der verwendete Fahrplan entstammt aus dem Fahrplanjahr 1999/2000. Aufgabe ist es nun, den Zugverkehr möglichst reibungslos zu steuern. Unterstützt wird der Fahrdienstleiter dabei durch die Zuglenkung. Das Ganze wird ergänzt durch zusätzliche Aufgaben, wie z.B. Rangierdienst in Starnberg, Tutzing, M-Neuaubing, Freiham und Herrsching sowie das Selektieren der Züge an den Abzweigbahnhöfen M-Westkreuz, Gauting und Tutzing. Erschwert wird das Disponieren durch fallweise Gleissperrungen aufgrund von Bauarbeiten und durch Umleitungsverkehr.




    Die Simulation ESTW Weilheim simuliert den Zugbetrieb der Strecken zwischen dem Großraum München und dem Werdenfelser Land und ist damit Teil des Karwendelnetzes:


    • (Tutzing) - Wilzhofen - Weilheim - Murnau - (Ohlstadt)
    • (Utting) - Dießen - Weilheim
    • Weilheim - Schongau - (Landsberg)
    • Schongau - (Altenstadt)
    • Murnau - Oberammergau


    Die dargestellten Gleisanlagen auf den Übersichtsbildern stellen den Zustand aus dem Jahr 2000 dar und decken sich in Bezug auf die Gleisgeometrie und Signalstandorte mit dem Original. Hierbei wurden Signalbilder, Durchrutschwege, Fahrstraßen oder sonstige signaltechnische Einrichtungen von der z.Z. vorhandenen Stellwerksbauform mech. Stw, E43, SpDrL60 und El S übernommen bzw. nach gültigem Regelwerk projektiert.


    Der verwendete Fahrplan entstammt aus dem Fahrplanjahr 1999/2000. Aufgabe ist es nun, den Zugverkehr möglichst reibungslos zu steuern. Das Ganze wird ergänzt durch zusätzliche Aufgaben, wie z.B. Rangierdienst in Schongau, Weilheim und Murnau sowie das Selektieren der Züge an den Abzweigbahnhöfen Weilheim, Schongau und Murnau. Erschwert wird das Disponieren durch fallweise Gleissperrungen aufgrund von Bauarbeiten und durch Umleitungsverkehr. Zwischen Hechendorf und Murnau ist wegen der starken Streckensteigung bei schweren Zügen eine Schublok notwendig.




    Die Simulation ESTW Garmisch-Partenkirchen simuliert den Zugbetrieb der Strecken im Werdenfelser Land und ist damit Teil des Karwendelnetzes:


    • (Hechendorf) - Ohlstadt - Garmisch-P. - Mittenwald - Innsbruck-Hötting (ÖBB) - (Innsbruck Westbf. (ÖBB))
    • Garmisch-Partenkirchen - Bichlbach-Berwang (ÖBB) - (Reutte i.T. (ÖBB))


    Die dargestellten Gleisanlagen auf den Übersichtsbildern stellen den Zustand aus dem Jahr 2000 dar und decken sich in Bezug auf die Gleisgeometrie und Signalstandorte mit dem Original. Hierbei wurden Signalbilder, Durchrutschwege, Fahrstraßen oder sonstige signaltechnische Einrichtungen von der z.Z. vorhandenen Stellwerksbauform mech. Stw, E43 und SpDrL30 übernommen bzw. nach gültigem Regelwerk projektiert.


    Der verwendete Fahrplan entstammt aus dem Fahrplanjahr 1999/2000. Aufgabe ist es nun, den Zugverkehr möglichst reibungslos zu steuern. Das Ganze wird ergänzt durch zusätzliche Aufgaben, wie z.B. Rangierdienst in Eschenlohe, Garmisch-P., Mittenwald, Scharnitz, Seefeld und Innsbruck-Hötting sowie das Selektieren der Züge im Abzweigbahnhof Garmisch-Partenkirchen. Erschwert wird das Disponieren durch fallweise Gleissperrungen aufgrund von Bauarbeiten und durch Umleitungsverkehr. Zwischen Innsbruck Westbf. und Seefeld i.T. ist wegen der starken Streckensteigung bei schweren Zügen eine Vorspannlok notwendig.



    Die Demoversionen stehen ab sofort auf unserer Homepage bereit.



    Wann die Vollversionen erhältlich sind, teilen wir euch wie gewohnt per Newsletter mit.



    Viel Spaß mit den neuen Demo-Versionen wünscht das



    Team ESTWsim